von Markus Drößler (Kommentare: 0)

IKOME heute beim 6. Betreuergerichtstag Sachsen-Anhalt in Halle. Die Teilnehmer diskutieren aktuell über das Thema "Assistenz oder unterstützte Entscheidungsfindung in der rechtlichen Betreuung". Mindestens genauso spannend wie die Vorträge sind die angeregten Pausengespräche. Vielen Dank an die LAG Betreuungsvereine Sachsen-Anhalt, dass wir dabei sein dürfen!

von Jonathan Barth (Kommentare: 0)

Den Wochenauftakt und eine kleine Lücke im Raumauslastungsplan nutzen wir, um unseren Seminarräumen einen neuen Anstrich zu verleihen. Damit schaffen wir für unsere Teilnehmer eine angenehme Lernatmosphäre und unterstreichen unseren Ansatz von qualitativ hochwertigen Weiterbildungen – in jeglicher Hinsicht. Dabei spielt das Umfeld natürlich auch eine wichtige Rolle.

Schauen Sie doch einmal wieder bei uns vorbei und machen Sie sich selbst ein Bild von unserer Qualität. Die ersten, die in den Genuss der frisch gemalerten Räume kommen werden, sind unsere Teilnehmer des Zertifikatskurs „Supervision“.

von Markus Drößler (Kommentare: 0)

Am gestrigen Abend war unsere Trainerin Sosan Azad beim Jüdisch-Muslimischen-Dialog „Schalom Aleikum“ als Podiumsgast eingeladen.

Die Diskussion drehte sich um die Themen:

  • Welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten haben die Teilnehmerinnen in ihrer Selbst- und Fremdwahrnehmung?
  • Welchen Herausforderungen müssen sie sich im Alltag stellen?
  • Wo und wie ist eine gegenseitige Unterstützung von Jüdinnen und Musliminnen möglich?

 

 Mit dem Projekt „Schalom Aleikum. Jüdisch-muslimischer Dialog“ pflegt der Zentralrat der Juden in Deutschland einen offenen Austausch zwischen jüdischen und muslimischen Akteuren der Zivilgesellschaft. Das Projekt, bei dem intergenerationelle Akteure unterschiedlicher Berufsgruppen im Mittelpunkt stehen, verlässt bewusst die Funktionärsebene. Es will den jüdisch-muslimischen Dialog auf eine neue Stufe heben und Begegnungen auf Augenhöhe möglich machen. Das Dialogprojekt hat das konkrete Ziel, Antisemitismus gar nicht erst entstehen zu lassen. Denn wer aus seiner Lebensrealität heraus miteinander spricht, geht ohne Vorbehalte aufeinander zu. Die Dialogformate des Projekts finden deutschlandweit statt. Es wird von der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration Frau Staatsministerin Annette Widmann-Mauz gefördert.

 

von Markus Drößler (Kommentare: 0)

Das Projekt des Zentralrats der Juden in Deutschland „Schalom Aleikum. Jüdisch-muslimischer Dialog“ macht Station in Leipzig. Bei unserem 3. jüdisch-muslimischen Dialog „Sichtbar sein. Jüdinnen und Musliminnen im Gespräch“ stehen Frauen im Mittelpunkt.

 Sosan Azad, Geschäftsführerin unseres Kooperationspartners, der Streitentknoten GmbH, wird auch auf dem Podium sein und mitdiskutieren.

 

Freuen Sie sich auf einen spannenden Austausch!

Weitere Informationen unter Schalom Aleikum.

von Markus Drößler (Kommentare: 0)

Der Bauboom hält in Deutschland an. Steigende Rohstoffpreise, steigende Löhne im Baugewerbe treiben die Baukosten in die Höhe. Baurechtliche Vorgaben für Brand-, Schall- und Wärmeschutz, aber auch die Anforderungen der Energieeinsparverordnung verschärfen die Situation. Wie schnell kommt es dann zu Konflikten, weil der Qualitätsanspruch von Bauherren und dem Bauunternehmen nicht übereinstimmt? Bei Großprojekten gibt es weitere Konfliktparteien - Behörden, Bürgerinitiativen, Umweltverbände, Projektpartner und weitere. Um langwierige Gerichtskosten zu vermeiden, können diese Konflikte durch Einbinden eines Fachmediators gelöst werden. Jan Koch, Bautechniker, Mediator und Inhaber der Konfliktpunkt.-Business Mediation sagt dazu folgendes:

"Die Baubranche bietet aufgrund ihrer Eigenheiten in Sprache und Umgang kein Tätigkeitsfeld für klassische (Wirtschafts-)Mediation. [...] Es ist durchaus sinnvoll, von Beginn an einen Fachmediator einzubinden (...) Er kann im Gegensatz zum klassischen Mediator intensiver in die Fallbearbeitung eingreifen und Themen gewichten, um die meist diffizile und unübersichtliche Sachlage zu vereinfachen."
(Quelle: Die Mediation; Quartal II / 2019; S.28-32)

 Lesen Sie den gesamten Artikel >>hier<<.

©borevina - stock.adobe.com

 

Wenn Sie Fachmediator werden wollen, dann besuchen Sie unsere Ausbildung Fachmediator (m/w), Schwerpunkt Planen und Bauen. Nähere Informationen finden Sie unter www.ikome.de.

von Markus Drößler (Kommentare: 0)

Haben Sie sich als Führungskraft schon gefragt, wie sie ihrem Mitarbeiter gegenüber Kritik äußern können, ohne dass dieser einen emotionalen Ausbruch erleidet? Ist es möglich, hitzige Debatten und Teammeetings nicht ausufern zu lassen? Wir sagen 'ja' und das nur, indem das Setting Beachtung findet. Unser Trainer, PD Dr. Gernot Barth, findet:

"Nach meiner Erfahrung spielt das Setting (...) eine nicht zu unterschätzende Rolle in vielen Verhandlungen. Hier können Zentimeter darüber entscheiden, ob ich eine Haltung als kooperativ wahrnehme oder als distanzierend. Wie Tische und Stühle angeordnet werden, kann den Fortgang des Verfahrens stark beeinflussen. Sie setzen damit als "Gastgeber" und "Herr des Verfahrens" Zeichen."
(Quelle: Die Mediation; Quartal II / 2019; S.65-67)

Lesen Sie den gesamten Artikel >>hier<<.

© endless creative / Holm Klix nach Gernot Barth

 

Wenn Sie mehr über die Kunst des Mediierens erfahren wollen, dann lassen Sie sich von PD Dr. Gernot Barth in der Ausbildung Mediator (m/w), Schwerpunkt Wirtschaft inspirieren. Wir bieten die Ausbildung in Leipzig, Stuttgart, Berlin, Essen und München an. Der nächste Kursstart ist am 05. Dezember 2019 in Stuttgart. Nähere Informationen finden Sie unter www.ikome.de.

von Markus Drößler (Kommentare: 0)

 

Viele Schulen verfügen bereits über so genannte Konfliktlotsen.

So werden Schüler genannt, die  geschult  wurden Streit zu schlichten und zu deeskalieren. Mithilfe von Kommunikationsstrategien und streitbeilegenden Methoden helfen Konfliktlotsen dabei, eine gewaltfreie Streitkultur in der Schule zu etablieren.

Ein Beispiel hierfür  ist die Grundschule Reinhardswald in Berlin , welche ihren Einsatz von Konfliktlotsen  >>hier<< beschreibt.

 

Sie sind daran interessiert das Modell von Konfliktlotsen beispielsweise an Ihrer Schule anzuwenden? Dann laden wir Sie herzlichst ein an unserer Ausbildung „Schulmediator (m/w)“ in Leipzig teilzunehmen. In der Ausbildung lernen Sie nicht nur wie Sie erfolgreich Schüler, Kinder und Jugendliche zu Konfliktlotsen ausbilden, sondern auch wie Sie Elterngespräche mediativ gestalten können.
Der nächste Ausbildungsstart ist der 09.12.2019.

 

Melden Sie sich >>hier<< jetzt an.

von Markus Drößler (Kommentare: 0)

In unserem letzten Beitrag haben wir Ihnen nähergebracht, dass die Mediation auch im Bereich der Familie eine zunehmend wichtige Rolle zur Konfliktregelung, als Verfahren, einnimmt.

Auch bei der Konfliktklärung im interkulturellen Kontext, in Teams, Organisationen und Unternehmen wird immer häufiger zu dieser Form der außergerichtlichen Streitbeilegung gegriffen. Unsere Ausbilderin und Trainerin Frau Sosan Azad, 1.Vorstandsvorsitzende des Bundesverbands Mediation (BM®) e.V., trifft in unserem Fachmagazin „Die Mediation“ folgende Einschätzung:

 “Meine Prognose ist, dass in Deutschland eine stärkere Spezialisierung einsetzen und das Konzept des Fachmediators vermehrt Einzug halten wird. Außerdem werden Unternehmen immer mehr an ihrer Konfliktkultur arbeiten und Mediation als Verfahren in der Organisation in Form von Konfliktmanagementstrukturen etablieren.“ (Quelle: Die Mediation; Quartal II / 2018; S.12-14). 

Lesen Sie den gesamten Artikel >>hier<<.

 

© fotolia Robert Kneschke

Sie können Frau Azad live als Trainierin, in der Ausbildung zum Mediator (m/w) Organisation & Interkulturelles, erleben. Diese startet am 24.10.2019 in Leipzig.

von Markus Drößler (Kommentare: 0)

Ein Konflikt in der Familie wirkt sich meist auf alle Familienmitglieder aus und geht oft mit einer hohen emotionalen Beteiligung einher. Besonders gilt das für Streitigkeiten zwischen Eltern aber auch für Konflikte zwischen Eltern und ihren Kindern.

Methoden mit der Situation umzugehen, gibt es viele. Mediation hat sich hier als Konfliktlösungsverfahren besonders bewährt, da sie die Interessen aller Beteiligten berücksichtigt, zügig zu ersten Ergebnissen führt und die Grundlage für eine nachhaltige Lösung des Konflikts legen kann. Wie das genau funktioniert? In ihrem Artikel „Was ist Familienmediation?“ erläutern die Mediatoren Dr. Gernot Barth und Heiner Krabbe die Grundlagen und Einsatzgebiete. '
Zu finden in „Die Mediation“ – der Fachzeitschrift für Mediationsthemen in Wirtschaft, Kultur, Familie und Verwaltung.

Sie können sich vorstellen, als Familienmediator tätig zu werden? Oder möchten Ihre Kompetenzen für die Konfliktbeilegung in anderen sozialen Bereichen, wie Bildung und Erziehung oder Gesundheitswesen und Pflege einsetzen?
Am 24. Oktober 2019 startet unsere nächste Mediationsausbildung mit dem Schwerpunkt Familie und soziale Handlungsfelder. Es gibt noch freie Plätze.

von Markus Drößler (Kommentare: 0)

Unsere Ausbilderin und Mediatorin Sosan Azad beschreibt Ihre Tätigkeit als Mediator/in in einem Interviw mit der Bundesagentur für Arbeit

Gemeinsam mit der Autorin Maike von Haas hat unsere Ausbilderin und Trainerin Sosan Azad in einem Interview für www.berufsfeld-info.de geschildert, was Ihre Beweggründe für eine Ausbildung als Mediatorin waren und wie die Ausbildung zum Mediator verlief.

Weitere Informationen erhaltenSie über den nachfolgendem Link im Interview.

Hier gehts zum Interview

von Markus Drößler (Kommentare: 0)

Das Fachmagazin unseres Kooperationspartners, des Steinbeis Beratungszentrums Wirtschaftsmediation, beschäftigt sich in einer besonderen Ausgabe mit dem systemischen Denken und wirft einen perspektivreichen Blick auf die Thematik. U.a. finden sich folgende Beiträge:

  •  Fünf hilfreiche systemische Gebote zur Konfliktbearbeitung,
  • Der lösungsfokussierte Ansatz in der Mediation: Sich von Lösungen finden lassen,
  • Geschlecht und Geschlechtlichkeit in systemischen Aufstellungen,
  • Systemisches Denken in der transkulturellen Konfliktlösung,
  • Mediation, systemisch betrachtet: Der Paternoster der Konfliktlösung.
  • v.m.

Bestellen können Sie die Ausgabe hier.

von Markus Drößler (Kommentare: 0)

Was wäre, wenn Unternehmen sich auf Veränderungen einlassen würden, anstatt sich dagegen zu sperren? Wie können Mitarbeiter motiviert werden, sich aktiv in Veränderungsprozesse einzubringen? Und wie können diese Prozesse planvoll angegangen und gesteuert werden?

Der systemische Ansatz ermöglicht es, für die Beantwortung dieser Fragen neue Räume zu öffnen. Berater, Coaches, Führungskräfte sowie alle professionell in und für Organisationen Tätige erweitern mit unserem Seminar ihre Methodenkompetenz und entwickeln neue Möglichkeiten, um Veränderungsprozesse anzustoßen, zu gestalten und zu begleiten.

Ungekanntes in Unternehmen entdecken – Seminar zur systemischen Organisationsberatung am 11.09.2019

von Markus Drößler (Kommentare: 0)

Organisationen definieren sich als ein zweck- und zielorientierter Zusammenschluss von Menschen, egal ob im wirtschaftlichen Kontext oder auch bei sozialen Einrichtungen. Sie sind wesentlich beeinflusst von Einflussfaktoren, die von innen und außen auf Sie einwirken.

Aktuell sind branchenübergreifend alle Organisationen von tiefgreifenden und wiederkehrenden Veränderungen in steigender Dynamik und Ausprägung betroffen. Themen wie Globalisierung, Digitalisierung und ökonomischer Druck sind dabei ebenso relevant wie veränderndes Kunden- und Mitarbeiterverhalten auf Grund des Wandels der Gesellschaft als Ganzes. Innerbetrieblich erzeugt dies bei den beteiligten Menschen Unsicherheit, Angst und damit verbundene Suche nach Halt. Wenn Veränderungsfaktoren eine so starke Auswirkung auf Organisationen haben, dass diese in ihrem Zweck in Frage gestellt werden, spricht man von disruptiven Veränderungen. Diese Aufgaben sind meist in Führungsrollen und –personen organisatorisch verankert, oftmals sind diese Kompetenzen jedoch nicht ausreichend ausgebildet oder basieren ausschließlich auf Erfahrungswissen.  

Unsere Ausbildung zum Systemischen Change Manager startet am 26.09.2019 in Leipzig und bietet Ihnen einen praxiserprobten Methodenkoffer und ausgeprägte Lernerfahrungen, ihre Organisation in diesen Phasen aktiv begleiten.

von Markus Drößler (Kommentare: 0)

Konflikte in Organisationen entwickeln schnell ihre eigene Dynamik und sind mit einfachen Konfliktlösungstools oft nicht zu bewältigen. Zudem verursachen sie teils immense Kosten und kosten auch Nerven und Zeit. Die Ausbildung unseres Kooperationspartners, des Steinbeis Beratungszentrums Wirtschaftsmediation, vermittelt einen systemisch orientierten Konfliktmanagementansatz. Die Teilnehmer entwickeln für ihre Organisation ein individuelles Konfliktmanagementsystem, das sich auf den jeweils konkreten Bedarf anpassen lässt.

Quelle:fotolia.com/Alexander

Die Aufgabe des Beraters ist es, zunächst das Unternehmen bzw. die Organisation in ihrem Aufbau und Ablauf zu analysieren, Prozessschritte zu entwickeln und abschließend eine Plattform zu schaffen, in der die Organisation für sich selbst ein Konfliktmanagementsystem schafft und selber über den Umgang mit Konflikten entscheidet.

Die nächste Ausbildung startet am 22.10.2019.

von Markus Drößler (Kommentare: 0)

Was macht eigentlich ein Schulmediator?

In Schule und Hort gehören Konflikte zum Alltag und sind auch völlig normal. Allerdings können Streitigkeiten schnell in körperliche Gewalt umschlagen, gerade zwischen jüngeren Kindern  und auch zwischen Jugendlichen. Wie man Konflikte friedlich löst, das lernen Schüler z.B. in Streitschlichterprojekten. Als sogenannte Konfliktlotsen können sie dann bei Streitigkeiten vermitteln und den Beteiligten helfen, den Konflikt nicht mit Schlägen sondern mit Worten zu klären.

Mit unserer Ausbildung zum Schulmediator erwerben Lehrer, Erzieher und (sozial-)pädagogische Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um selbst Konfliktlotsenprogramme zu entwickeln und durchzuführen. Darüber hinaus lernen sie auch, wie man in Konflikten zwischen Schülern und Lehrern / Erziehern und zwischen Lehrpersonal und Elternschaft vermitteln kann. Auf diese Weise können sie so zu einer besseren Streitkultur und zur Gewältprävention in ihren Einrichtungen beitragen.

Der nächste Ausbildungsbeginn ist am 10.05.2019. Weitere Informationen finden Sie HIER.