Trennungsmediation – Familienmediation

Ob Hänsel und Gretl oder Schneewittchen – ein allzeit heiles Familienleben gibt es nicht einmal im Märchen.

Denn jede Familie ist von Zeit zu Zeit mit Meinungsverschiedenheiten und Konflikten konfrontiert. Davon ist der traditionelle Familienverbund ebenso betroffen wie moderne Patchwork-Konstellationen oder auch familiengeführte Unternehmen.

Konfliktkonstellationen in Familien

Grundsätzlich können Konflikte in Familien alle Mitglieder zeitgleich betreffen. Aber auch einzelne Streits zwischen Wenigen können erheblichen Einfluss auf das Gesamtwohl der Familie haben. Mögliche Konfliktsituationen innerhalb der Familie finden statt zwischen:

  • Ehepartnern bzw. Lebensgefährten
  • Eltern und Kindern
  • Lebenspartner des Elternteils und Kind
  • Geschwistern
  • mehreren Generationen

Mediation fördert funktionierende Kommunikation

Der Schlüssel für ein glückendes Familienleben ist in jedem Fall gelingende Kommunikation. Familienmediation fördert die Kommunikation zwischen den einzelnen Familienmitgliedern. In der Mediationssitzung kommen alle zu Wort. Der Mediator geht auf die Bedürfnisse aller Beteiligten ein. Gemeinsam mit ihnen sucht er nach einer Lösung, die alle zufrieden stellt.

Unser Ziel ist: Eine Basis für Sie zu schaffen, auf der Kommunikation stattfinden kann.

Die passende Mediationsform für den jeweiligen Konflikt

Es gibt verschiedene Formen der Familienmediation. Sie kann die ganze Familie mit einbeziehen oder sich auf einzelne Personen beschränken.

Bei der Trennungsmediation unterstützt der Mediator ein Paar in allen Belangen einer Trennung. Das kann sich auf die Trennung von Gütern beschränken, kann aber auch die Sorgerechtsregelung für die gemeinsamen Kinder beinhalten.

Familienunternehmen bilden einen Sonderfall der Familienmediation. Konflikte in diesem Umfeld betreffen sowohl den wirtschaftlichen Bereich als auch den der Familie.

Formen der Mediation bei familiären Konflikten sind:

  • Familienmediation
  • Paarmediation
  • Erbmediation
  • Beratung für Eltern und Jugendliche
  • Trennungsmediation
  • Mediation in Familienunternehmen

Mediation zur Konfliktlösung und Regelung von Angelegenheiten

Mediation dient nicht nur zur nachhaltigen Konfliktbeilegung. Sie kann auch unterstützend wirken, z.B. bei Vereinbarungen und Regelungen. Auf diese Weise kann die Entstehung von Konflikten bereits im Vorfeld vermieden werden.

Beispiele für den Einsatz von Mediation bei Vereinbarungen sind:

  • Sorgerechtsregelungen
  • Umgangsregelungen
  • Vereinbarungen über Scheidungsfolgen, insb. Vermögensteilung

Familienmediation in Zeiten des Umbruchs

Besonders in Zeiten des Umbruchs und der Veränderung sehen sich Familien vielfältigen Anforderungen gegenüber. Diese können sein:

  • Geburt
  • Schulanfang
  • Pubertät
  • Schulaustritt
  • Auszug der Kinder
  • Arbeitsplatzwechsel
  • Arbeitslosigkeit
  • Umzug
  • Partnerwechsel
  • Renteneintritt
  • Verlust naher Angehöriger

Gerne stehen wir Ihnen hierbei beratend zur Seite. Gemeinsam mit Ihnen suchen wir nach der bestmöglichen Lösung für Ihre aktuelle Situation. Unter Berücksichtigung der Bedürfnisse aller Familienmitglieder.

Juni 2018
Anmeldung
25.06.2018
Konfliktlotsen und Ausbildung von Schülermediatoren
mit Sosan Azad
Weitere Informationen zur Veranstaltung (PDF)
Anmeldung
25.06.2018 bis 27.06.2018
4. Leipziger Mediationsforum - Die Steinbeis-Tage
mit Sosan Azad, Dr. Thomas Lapp, Adrian Schweizer, Tilman Metzger u.v.m.
Weitere Informationen zur Veranstaltung (PDF)
Juli 2018
Anmeldung
11.07.2018
Informationsveranstaltung IKOME-Ausbildungen
16:30 - 17:30 Uhr
Weitere Informationen zur Veranstaltung (PDF)
August 2018
Anmeldung
08.08.2018
Informationsausbildung IKOME-Weiterbildungen
16:30 - 17:30 Uhr
Weitere Informationen zur Veranstaltung (PDF)
November 2018
Anmeldung
01.11.2018 bis 18.05.2019
Ausbildung Mediator, Schwerpunkt Wirtschaft
mit Dr. Gernot Barth und RA Bernhard Böhm, MM.
Weitere Informationen zur Veranstaltung (PDF)
Anmeldung
22.11.2018 bis 06.07.2019
Ausbildung Mediation, Schwerpunkt Wirtschaft
mit Dr. Gernot Barth und RA Bernhard Böhm, MM.
Weitere Informationen zur Veranstaltung (PDF)