Systemische Aufstellungsarbeit - Aufstellungsarbeit in Familie, Paarbeziehungen und Organisationen

Die systemisch- phänomenologische Aufstellungsarbeit ist  ziel-, lösungs- und  ressourcenorientiert.
Wachstumsfördernde Reserven des jeweiligen Systems (Beziehung, Paar, Familie, Gruppe, Verein, Abteilung, Firma, Institution etc.) werden über Aufstellungen sichtbar gemacht. Das gleiche gilt für unproduktive Verhaltensweisen im täglichen Leben, wiederkehrende Konflikte in Familie, Partnerschaft und Beruf, körperliche Symptome oder auch Zweifel und Entscheidungsschwierigkeiten.

In Systemaufstellungen wird der Blick, ausgehend von einzelnen Personen und ihren Anliegen, auf umfassende Zusammenhänge erweitert.

Nach Akzeptanz und harmonisierender Neuordnung im Aufstellungsprozess kommen Entspannung, Erleichterung, Ermutigung, Veränderung, Gesundung und Kraft für das Gehen der Lösungswege in den Blick und werden lebbar.

Der phänomenologische Aspekt in der Aufstellungsarbeit verlangt beim Aufsteller nach Unvoreingenommenheit, Offenheit und Akzeptanz der sich anbietenden Lösungsmöglichkeiten.

Das Ziel der Weiterbildung ist die Vermittlung einer fundierten Aufstellungskompetenz, die es erlaubt, Systemaufstellungen in eigenverantwortlicher Tätigkeit in die eigene praktische Arbeit zu integrieren.

Modulinhalte

  • Modul 1: Voraussetzungen und Grundlagen für Systemaufstellungsarbeit
  • Modul 2: Wahrnehmung im Aufstellungsprozess
  • Modul 3: Aufstellungsarbeit und Körper
  • Modul 4: Die Eltern – Kind – Beziehung
  • Modul 5: Die Paarbeziehung
  • Modul 6: Die Ahnen und der Umgang mit Abschied und Trauer
  • Modul 7: Organisationen und Familienbetriebe
  • Modul 8: Seelisch- körperliche Gesundheit und Aufstellungsarbeit
  • Modul 9: Bewegungen der Seele
  • Modul 10: Prüfungskolloquium