Teilnehmerstimmen zur Ausbildung

"Die Ausbildung hat meine persönlichen Kompetenzen erweitert. Das Methodenangebot ist gut gewählt und die Entscheidungsfindung zur Qualifizierung ist ein guter Weg für den beruflichen Werdegang. Durch die angenehme Größe der Gruppe, deren Rücksichtnahme und Achtsamkeit, konnte die eigene Persönlichkeit gestärkt werden." (Angelika Hofmann)


"Die Ausbildung zur Supervisorin war für mich eine persönliche Bereicherung und eine Chance zur Weiterentwicklung von Persönlichkeit und Wissen. Wichtigste Faktoren hierfür waren der stete Rückhalt durch die Ausbildungsgruppe, der hohe Praxisbezug, sowie der gute Kontakt zu den Dozenten, die anschaulich vorleben, wie die mediationsanaloge Supervision als großartige Unterstützung für professionelle Konfliktarbeit eingesetzt werden kann." (Sonja Ewerdt-Schlaak, M.M.)


„Die Fortbildung ‚Mediationsanaloge Supervision‘ war klar strukturiert, der Ausbilder Heiner Krabbe fachlich wie persönlich ‚super‘ aufgestellt. Die Hintergründe der übrigen Teilnehmer waren in ihrer Unterschiedlichkeit sehr hilfreich, weil inspirierend. Die Infrastruktur seitens des Instituts war sehr gut – Verpflegung eingeschlossen.“ (Wolfgang Hiltscher)


 „Eine griffige, praxisorientierte Ausbildung in komprimierten Kursteilen. Für mich war und ist besonders, dass sich Menschen aus unterschiedlichen Berufsfeldern am Thema (Fall-) Supervision treffen und bereichern!“ (Stephan Philipp Meiske)


„2016 habe ich bereits die Ausbildung zum Wirtschaftsmediator gemacht und war sehr angetan von der Kompetenz der Dozenten und dem klaren Konzept der Weiterbildung. Neben vielen praktischen Teilen hat der Abschluss mit einer Projektstudienarbeit inkl. Kolloquium auch die akademische Fundiertheit dieser Weiterbildung bekräftigt. Um die Ausbildung abzurunden, lag es dann nahe, auch eine Supervisionsausbildung in ähnlichem Rahmen – sprich mediationsanalog - zu machen. Hat man in der Mediation bereits laufende Konflikte mit den verschiedenen Konfliktparteien in der Bearbeitung, widmet sich die Supervision ja stärker der Prävention, der Vorbeugung von Konflikten, sowohl als Maßnahme in der individuellen Behandlung als auch mit Teams und Gruppen. Der professionelle Eindruck ist noch einmal bestätigt worden. Die Inhalte wurden von Praktikern für Praktiker vermittelt, so dass ich das Erlernte sofort vertiefen konnte. Diese Kombination von Mediation und Supervision kann ich auf jeden Fall weiter empfehlen.“ (Dietmar Vorfeld)