„Schalom Aleikum. Jüdisch-muslimischer Dialog“

von Markus Drößler (Kommentare: 0)

Am gestrigen Abend war unsere Trainerin Sosan Azad beim Jüdisch-Muslimischen-Dialog „Schalom Aleikum“ als Podiumsgast eingeladen.

Die Diskussion drehte sich um die Themen:

  • Welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten haben die Teilnehmerinnen in ihrer Selbst- und Fremdwahrnehmung?
  • Welchen Herausforderungen müssen sie sich im Alltag stellen?
  • Wo und wie ist eine gegenseitige Unterstützung von Jüdinnen und Musliminnen möglich?

 

 Mit dem Projekt „Schalom Aleikum. Jüdisch-muslimischer Dialog“ pflegt der Zentralrat der Juden in Deutschland einen offenen Austausch zwischen jüdischen und muslimischen Akteuren der Zivilgesellschaft. Das Projekt, bei dem intergenerationelle Akteure unterschiedlicher Berufsgruppen im Mittelpunkt stehen, verlässt bewusst die Funktionärsebene. Es will den jüdisch-muslimischen Dialog auf eine neue Stufe heben und Begegnungen auf Augenhöhe möglich machen. Das Dialogprojekt hat das konkrete Ziel, Antisemitismus gar nicht erst entstehen zu lassen. Denn wer aus seiner Lebensrealität heraus miteinander spricht, geht ohne Vorbehalte aufeinander zu. Die Dialogformate des Projekts finden deutschlandweit statt. Es wird von der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration Frau Staatsministerin Annette Widmann-Mauz gefördert.

 

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