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Wenn zwei sich streiten, freut sich kein Dritter
Ein Konflikt in der Familie wirkt sich meist auf alle Familienmitglieder aus und geht oft mit einer hohen emotionalen Beteiligung einher. Besonders gilt das für Streitigkeiten zwischen Eltern aber auch für Konflikte zwischen Eltern und ihren Kindern.
Methoden mit der Situation umzugehen, gibt es viele. Mediation hat sich hier als Konfliktlösungsverfahren besonders bewährt, da sie die Interessen aller Beteiligten berücksichtigt, zügig zu ersten Ergebnissen führt und die Grundlage für eine nachhaltige Lösung des Konflikts legen kann. Wie das genau funktioniert? In ihrem Artikel „Was ist Familienmediation?“ erläutern die Mediatoren Dr. Gernot Barth und Heiner Krabbe die Grundlagen und Einsatzgebiete. '
Zu finden in „Die Mediation“ – der Fachzeitschrift für Mediationsthemen in Wirtschaft, Kultur, Familie und Verwaltung.
Sie können sich vorstellen, als Familienmediator tätig zu werden? Oder möchten Ihre Kompetenzen für die Konfliktbeilegung in anderen sozialen Bereichen, wie Bildung und Erziehung oder Gesundheitswesen und Pflege einsetzen?
Am 24. Oktober 2019 startet unsere nächste Mediationsausbildung mit dem Schwerpunkt Familie und soziale Handlungsfelder. Es gibt noch freie Plätze.
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