Presse

Hier finden Sie Pressemappe, Pressebilder und Pressemitteilungen von Prof. Dr. Gernot Barth.

Pressemappe

Pressemappe Prof. Dr. Gernot Barth

In der Pressemappe finden Sie alles, was Sie über Prof. Dr. Gernot Barth wissen müssen.

Pressemappe herunterladen

Pressebild

Prof. Dr. Gernot Barth

Bitte verwenden Sie bei Abdruck den Bildnachweis Dirk Brzoska.

Pressebild herunterladen

Pressekontakt

Stefan Buscher
Pressesprecher
Telefon: 0151 20242321
E-Mail: stefan.buscher@steinbeis-mediation.com

Pressemitteilungen 2026
Unternehmen blenden betriebswirtschaftliche Konfliktkosten bei Energie-Infrastrukturprojekten systematisch aus.

Leipzig, 09.04.2026

Unternehmen blenden die betriebswirtschaftlichen Konfliktkosten bei Energie-Infrastrukturprojekten systematisch aus. „Konflikte haben einen Preis. Das wissen wir alle irgendwie. Doch wir handeln so, als fallen die Kosten nicht ins Gewicht“, betont Prof. Dr. Gernot Barth, Leiter IKOME | Steinbeis Mediation. Die Folgen seien fatal. „Das fehlende Kostenbewusstsein kann zu enormen wirtschaftlichen Schäden führen. Dies gilt vor allem dann, wenn Konflikte eskalieren.“ 

Download vollständige Pressemitteilung

IKOME | Steinbeis Mediation gründet bundesweit erste Arbeitsgemeinschaft für Akzeptanzkommunikation bei Energie- und Infrastrukturprojekten

Leipzig, 27.01.2026

IKOME | Steinbeis Mediation hat die erste Arbeitsgemeinschaft für Akzeptanzkommunikation bei Energie- und Infrastrukturprojekten in Deutschland gegründet. Anliegen ist es, die Akzeptanz von Infrastrukturprojekten in den Bereichen Energie, Stadtentwicklung, Verkehr und andere zu fördern. Auslöser sind anhaltende Blockaden in der Bevölkerung gegen Infrastrukturprojekte, die entsprechende Vorhaben verzögern, verteuern oder verhindern.

Download vollständige Pressemitteilung

Pressemitteilungen 2025
Steinbeis BürgerbeteiligungsReport 2025: 68 Prozent der Bundesbürger sehen hohes Konfliktpotenzial bei Umsetzung der Wärmewende in Kommunen

Leipzig, 07.04.2025

Die Wärmewende ist für die Bürger in Deutschland eine Großbaustelle. 68 Prozent schätzen das Konfliktpotenzial bei der Umsetzung der Wärmewende in ihrem Wohnumfeld als eher hoch oder sehr hoch ein. Das größte Konfliktpotenzial besteht nach Ansicht der Bürger in der eigenen finanziellen Belastung, die bei 59 Prozent Befürchtungen auslöst. Das zweitgrößte Konfliktpotenzial schlummert nach Auffassung der Bürger in den ausufernden Kosten für die Allgemeinheit, die 48 Prozent umtreiben.

Download vollständige Pressemitteilung

Kontaktformular

Beachten Sie auch unsere Hinweise zum Datenschutz.